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Im kritischen Agrarbericht 2017: Kahlschlag für Stromkonzerne

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Holz ist seit Menschengedenken ein wichtiger Energieträger. In kleinem Maßstab und auf lokaler Ebene kann das ein sinnvolles Geben und Nehmen mit der Natur sein. Jetzt haben Konzerne wie E.ON und RWE den Wald als Energiequelle ins Visier genommen und packen die Motorsäge aus. In der Folge werden artenreiche Waldökosysteme zu industriellen Baummonokulturen degradiert oder ganze Flächen kahlgeschlagen. Für diesen Raubbau werden die Stromriesen auch noch mit öffentlichen Mitteln subventioniert, weil die EU falsche Klimaschutzregeln aufgestellt hat. Der Holzhunger der Konzerne macht deutlich, wie unsere wachstumsfixierte Wirtschaft die globalen Ökosysteme auf Dauer erschöpft… hier den gesamten Artikel lesen

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