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Für Geld: EU will Natur zur Zerstörung freigeben!

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Mit einem Brief an die EU-Kommission haben sich 68 Organisationen (u.a. auch denkhausbremen) dagegen ausgesprochen, dass Naturzerstörung mit einer Art modernem Ablasshandel grün gewaschen werden kann.

Was plant Brüssel genau? Die EU will im Rahmen Ihrer “Biodiversitäts-Strategie 2020” großen Investoren alle Widerstände aus dem Weg räumen: Auch die letzten Naturräume in Europa sollen in Zukunft mit einem Geldablass weggebulldozert werden können. Sogenannte Experten berechnen den Geldwert einer Naturzerstörung durch einen Investor. Gleichzeitig soll ein Handel etabliert werden, der diese Zerstörung an anderer Stelle wieder ausgleicht.

Auf diese Weise entsteht ein Markt für zerstörte Wälder, trockengelegte Moore und ausradierte Naturschutzgebiete. Dadurch sollen weitere Existenzgrundlagen und Kulturgüter durch die EU den Marktkräften geopfert werden.

Wer mehr wissen will, kann sich auf den Seiten von Organisationen wie FERN oder Corporate Europe Observatory (CEO) informieren. Hier gibt es einen deutschen Hintergrundtext dazu.