Bremen erneuerbar

„Schnelle, weitreichende und nie dagewesene Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft“ – Nicht weniger fordert der Weltklimarat IPCC, um die schlimmsten Folgen der Erderwärmung noch zu verhindern. Zugleich belasten Millionen Tonnen Plastikmüll die weltweiten Küsten und Meere, kleinste Plastikteile verschmutzen Gewässer, Böden und selbst entlegene Naturgebiete.

Angesichts der Probleme, die sich aus der Nutzung fossiler Rohstoffe ergeben, sammelt denkhausbremen im Projekt „Bremen erneuerbar“ Ideen für eine Stadt jenseits von Kohle, Öl und Gas. Im Austausch mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft diskutieren wir über Bioökonomie, Suffizienz und über Maßnahmen, die den Menschen einen ressourcenschonenden Alltag erleichtern.

 

Gastbeitrag in der taz über Klimapolitik in Bremen
Radeln statt Reden Von Jonas Daldrup (denkhausbremen), Lisa Pörtner (Greenpeace) und Katja Muchow (BUND) 3. Januar 2020 Die Klimakrise ist keine ferne Zukunft mehr, sondern längst da. Sie wird sich
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Melanie Bergmann (AWI): Wir atmen Plastik.
Dr. Melanie Bergmann arbeitet als Meeresbiologin für das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Belastung der Meere mit Plastikmüll. denkhausbremen: Die Probleme
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Wege ins post-fossile Zeitalter
Die deutsche Bundesregierung plant derzeit eine neue Nationale Bioökonomiestrategie. Mit der sogenannten Bioökonomie soll die erdölbasierte Wirtschaft auf biologische, nachwachsende Rohstoffe umgestellt werden. Ziel ist, die Klimakrise ebenso zu bekämpfen
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Forderungen für ein post-fossiles Bremen
Gemeinsam mit einer Reihe zivilgesellschaftlicher Organisationen haben wir einen Forderungskatalog für ambitionierten Klimaschutz in Bremen und eine Abkehr von fossilen Energien erarbeitet. Das Papier, das sich an die neue Landesregierung von
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Das Projekt “Bremen erneuerbar” wird gefördert durch