Aktionsforum Bioökonomie

denkhausbremen veranstaltet gemeinsam mit seinem Kooperationspartner BUND das Aktionsforum Bioökonomie. Dieses Netzwerk hat denkhausbremen zusammen mit dem „Forum Umwelt und Entwicklung“ initiiert. Hier engagieren sich die deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen für eine ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Bioökonomie.

Das Zeitalter der fossilen Rohstoffe neigt sich dem Ende zu. Auch der Vorrat an weiteren Bodenschätzen ist endlich und erschöpft sich zusehends. Die Menschheit wird verstärkt auf nachwachsende Rohstoffe zurückgreifen müssen. Für eine mit biogenen Ressourcen gespeiste Wirtschaft hat sich der Begriff Bioökonomie etabliert.

Eine Beteiligung von Umwelt- und Entwicklungsverbänden an dieser Debatte ist dringend geboten. Die Verbände wären hier kompetent und anschlussfähig, da sie bereits zahlreiche Einzelaspekte der Debatte über eine zukünftige Bioökonomie, wie Land- und Forstwirtschaft oder Bioenergie, sowie damit korrespondierende Probleme wie Nutzungskonflikte oder Landgrabbing bearbeiten. 

Ukraine-Krieg und die Folgen für die Welternährung: Bundesregierung muss Bioökonomie überdenken Positionspapier als PDF hier herunterladen! Der Krieg in der Ukraine verursacht unermessliches Leid: Die dortige Zivilbevölkerung wird vertrieben oder
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Das große Versprechen der Bioökonomie ist es, fossile und mineralische Rohstoffe durch nachwachsende zu ersetzen und mit diesen in Zukunft eine Wirtschaft zu speisen, die ein gutes Leben für alle
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Was hat Bioplastik mit Menschenrechtsverletzungen zu tun? Warum führen Eukalyptusplantagen zu Hunger? Wie hängen Palmöl, Waldzerstörung, Biodiesel und Flucht zusammen? Und was hat das alles mit der sogenannten Bioökonomie zu
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Algen – oft unscheinbare ein- oder mehrzellige Pflanzen – zählen zu den ältesten pflanzlichen Organismen und sind auch heute ein wichtiger Bestandteil des Systems Erde. Für die Umwelt spielen sie
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Was macht eigentlich die Bioökonomie-Debatte auf EU-Ebene und in unseren europäischen Nachbarländern? Und wie beurteilen unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Umwelt- und Entwicklungverbänden die jeweiligen nationalen Diskussionen zur Bioökonomie? 
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Das Aktionsforum Bioökonomie hat in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv Kampagnen-Materialien zum Thema Bioökonomie erstellt. Die vier Animationen und Grafiken thematisieren zentrale Diskussionspunkte der Bioökonomie-Debatte und stehen zivilgesellschaftlichen Organisationen nach
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  Weit über 100 Fachleute aus Umwelt- und Entwicklungsverbänden, Ministerien, Bundesbehörden und Wissenschaft hatten sich am 23. Februar zum alternativen Bioökonomie-Gipfel eingewählt, als Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung
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Titelfoto: Ana Rodríguez Die von denkhausbremen konzipierte Fotoausstellung „Auf dem Holzweg. Raubbau an Mensch und Natur für die Bioökonomie“ wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Biomasseproduktion in Ländern
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Digitaler alternativer Bioökonomie-Gipfel am 23. Februar 2022 Was muss eine neue Bundesregierung tun, um die Wirtschaft der Zukunft sozial gerecht und ökologisch nachhaltig zu gestalten? Als Heilsversprechen wird an dieser
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Titelfoto: Jana Otten Ab Februar 2022 ist die von denkhausbremen konzipierte Fotoausstellung „Auf dem Holzweg. Raubbau an Mensch und Natur für die Bioökonomie“ für einen Monat lang im Lichthof des
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Von Peter Gerhardt Der Wald war schon immer mehr als die Summe seiner Bäume. Er ist es gewohnt, Sehnsuchtsort und Lebensraum zu sein, Brennholz und Konstruktionsmaterial zu liefern und dabei
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Titelfoto: Verena Glass Was hat Bioplastik mit Menschenrechtsverletzungen zu tun? Warum führen Eukalyptusplantagen zu Hunger? Wie hängen Palmöl, Waldzerstörung, Biodiesel und Flucht zusammen? Und was hat das alles mit der
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Titelfoto: Peter Steudtner/ KoordinierungsKreis Mosambik Bioökonomie ist bislang eine Nischen-Debatte, die im Wesentlichen in wissenschaftlichen und politischen Fachkreisen ihren Platz hat. Die breite Öffentlichkeit kann mit diesem Begriff jedoch kaum
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Von Paula Leutner Seit Jahren verschmutzt Plastik unsere Weltmeere. Von Fischernetzen über Plastikflaschen bis hin zu Strohhalmen - Kunststoff in all seinen Formen und Variationen treibt in Gewässern zwischen Bremerhaven,
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Agenda hier als pdf herunterladen Zu den praktischen Anwendungen der Bioökonomie, die bereits einen erfolgreichen Markteintritt absolviert haben, zählen pflanzenbasierte Kunststoffe. Hier gibt es unterschiedliche Einschätzungen, wie diese im Hinblick
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Pressememo: Bremen 16.4.2021 Umwelt - und Entwicklungverbände geben Bioökonomierat Forderungspapier mit auf den Weg Der neu berufene Bioökonomierat sollte der Bundesregierung eine konsequente sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft verordnen. Das fordern
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Positionspapier als pdf hier herunterladen! Bioökonomie kann nur dann einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten, wenn unsere Wirtschaft auf den Prüfstand kommt und einer umfassenden sozial-ökologischen Transformation unterzogen wird.
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Der frisch berufene Bioökonomierat soll der Bundesregierung mit Expertise beim Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft zur Seite stehen. Ob dieser Wandel gelingen kann, hängt auch davon ab, ob sich der
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Von Peter Gerhardt  Es gibt sie für Holz, Papier, Palmöl oder Kabeljau: Nachhaltigkeits-Siegel. Allzu oft sind diese mit großem Tamtam für eine bessere Welt gestartet worden, um hinterher ernüchtert festzustellen,
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In der praktischen Anwendung zeigt sich, welche Möglichkeiten die Bioökonomie bereitstellen kann. Damit diese zu einer sozial-ökologischen Transformation beitragen, braucht es allerdings veränderte politische Rahmenbedingungen. Bei der zweiten Tagung des
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Dirk Scharmer im Gespräch mit denkhausbremen über den Bau von Strohballenhäusern, Bioökonomie und einen notwendigen Bewusstseinswandel innerhalb der Gesellschaft. Dirk Scharmer ist Architekt bei DELTAGRÜN in Lüneburg. Seit 2002 begleitet
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Studie von denkhausbremen und BUND untersucht mögliche Auswirkungen der Bioökonomie Bioökonomie könnte zum Brandbeschleuniger des ohnehin schon dramatischen Artensterbens werden, wenn nicht sofort konsequent gegengesteuert wird. Das ist die beunruhigende
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Gemeinsame Stellungnahme deutscher Umwelt-und Entwicklungverbände zu Holz-Biomasse   Hier Stellungnahme als pdf downloaden Wälder sind für den Schutz der Artenvielfalt und unseres Klimas unersetzlich, sie bilden die Lebensgrundlage für Menschen,
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Teja Tscharntke im Gespräch mit denkhausbremen über Bioökonomie, Landwirtschaft und Artenvielfalt. Der Soziologe und Biologe ist seit 1993 Professor für Agrarökologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Er ist im deutschsprachigen Raum
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On the 6th of October 2020, denkhausbremen / German NGO Working Group on Bioeconomy organised an online workshop that aimed to inform environmental NGOs from Germany and abroad as well
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Die Folgen der Bioökonomie für die Biosphäre Von Peter Gerhardt Die Menschheit wird in Zukunft stärker auf nachwachsende Rohstoffe angewiesen sein. Nur wenn alle Aspekte unseres Wirtschaftens auf den ökologischen
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Der vollständige Ersatz fossiler durch nachwachsende Rohstoffe ist quantitativ nicht möglich. Soll die Bioökonomie nachhaltig ausgerichtet werden, erfordert das die Transformation des derzeit auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystems. Die erste Tagung
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Europäischer Grüner Deal und EU-Bioökonomie-Strategie drücken sich vor notwendigen Systemveränderungen Von Jana Otten und Peter Gerhardt  In Zeiten der sich verschärfenden globalen Krisen sind neue Antworten gefragt. Die Weltgemeinschaft ist
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René Röspel im Gespräch mit denkhausbremen über Bioökonomie und über die Rolle der SPD beim ökologischen Umbau. René Röspel ist für die SPD im Deutschen Bundestag und ist Ordentliches Mitglied im
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Die Bioökonomie muss ergänzt werden von Peter Gerhardt und Jonas Daldrup 10. März 2020 Autoreifen aus Löwenzahn, Cola-Flaschen und Legosteine aus Zuckerrohr – Produkte, die bislang aus Erdöl gemacht wurden,
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Von Peter Gerhardt Das Zeitalter der fossilen Rohstoffe neigt sich dem Ende zu. Die Menschheit wird verstärkt auf nachwachsende Rohstoffe zurückgreifen müssen. Für diese mit biogenen Ressourcen gespeiste Wirtschaft hat
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  von Jenny Walther-Thoß, WWF Während die Weltbevölkerung rechnerisch wächst, wird die verfügbare Landfläche pro Person immer kleiner, während gleichzeitig die Nachfrage nach fossilen Rohstoffen wie Öl weiter steigt. Die
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+++ Gemeinsame Pressemitteilung deutscher Umwelt- und Entwicklungsorganisationen +++ Berlin, Bremen 15. Januar 2020 Mit ihrer heute verabschiedeten Bioökonomie-Strategie legt sich die Bundesregierung nicht eindeutig fest. Zu Beginn des Papiers heißt
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  by Jenny Walther-Thoß, WWF As many as 50 countries have developed strategies to promote economic development of a bioeconomy. However, a broad debate on the kind of bioeconomy that
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Im Aktionsforum Bioökonomie engagieren sich viele deutsche Umwelt- und Entwicklungsorganisationen für eine ökologische und sozial gerechte Bioökonomie. Nun hat dieses Aktionsforum zwölf aktuelle Diskussionsbeiträge für eine nachhaltige Bioökonomie auf www.nachhaltige-biooekonomie.de
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Barbara Hendricks im Gespräch mit denkhausbremen. Die ehemalige Bundesumweltminsterin und SPD-Bundestagsabgeordnete erläutert die Versäumnisse der SPD in der Klimapolitik, spricht über soziale Gerechtigkeit beim Klimaschutz und den Einsatz von Biomasse
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Die Bundesregierung hat einen Entwurf für eine Nationale Bioökonomiestrategie zur Kommentierung bereitgestellt. Nachfolgend im Wortlaut die Stellungnahme der unterzeichnenden Umwelt und Entwicklungsverbände oder downloaden Sie das Dokument im Orginal als
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Mitte Mai veranstaltete das Aktionsforum Bioökonomie ein parlamentarisches Frühstück mit Bundestagsabgeordneten, deren MitarbeiterInnen sowie VertreterInnen von Umwelt- und Entwicklungsverbänden im Deutschen Bundestag. Ziel war ein offener Austausch über die möglichen
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denkhausbremen-Diskussion mit Bundesumweltministerin Bei der Podiumsdiskussion von denkhausbremen mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze kam die ganze Bandbreite der aktuellen Umwelt- und Klimadiskussion auf dem Tisch. Auf der Veranstaltung, die von Bürgermeister
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Kirsten Tackmann im Gespräch mit denkhausbremen. Kirsten Tackmann sitzt seit 2005 für DIE LINKE im Deutschen Bundestag und ist als agrarpolitische Sprecherin ihrer Fraktion zuständig für Bioökonomie. denkhausbremen: Frau Tackmann,
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Ein gemeinsames Projekt von: 

                

   

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