Green Claims: Zwischen Glaubwürdigkeit und Greenwashing / Konferenz am 16. Juni 2026
Nachhaltig, klimaneutral, recycelbar, grün – mit starken Bildern, wohlklingenden Worten und Labels werben Unternehmen für die ökologische Verträglichkeit ihrer Produkte. Tatsächlich tragen verlässliche Gütesiegel und ernsthafte Initiativen vieler Unternehmen dazu bei, Transparenz zu schaffen und das Bewusstsein für Umweltfragen zu stärken. Doch nicht jedes grüne Versprechen hält einer genaueren Prüfung stand. Im schlimmsten Fall dienen vermeintlich nachhaltige Botschaften als Deckmantel für umwelt- und sozialschädliche Praktiken. Mit einer öffentlichen Konferenz rückt denkhausbremen irreführende Öko-Claims und ihre globalen Auswirkungen in den Fokus – insbesondere mit Blick auf den Globalen Süden. In Bremen kommen Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um in Impulsvorträgen, Debatten und interaktiven Formaten zentrale Fragen zu diskutieren: Wie müssen transparente und verlässliche Nachhaltigkeitsinformationen aussehen? Welche Verantwortung tragen Unternehmen, Politik und Konsument*innen? Und lässt sich mit dem Einkaufswagen tatsächlich die Welt retten? Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Perspektiven aus dem Globalen Süden: Betroffene berichten aus erster Hand über die konkreten Folgen von Greenwashing in ihren Regionen und bringen ihre Erfahrungen in die Debatte ein. Die Konferenz lädt dazu ein, hinter grüne Werbeversprechen zu blicken, …










